Beziehungen bewegen

>>> Aufgrund der gegenwärtigen Lage biete ich im Augenblick auch Internet-Videositzungen an. Näheres erfahren Sie hier

BEZIEHUNGEN BEWEGEN ist das Leitmotiv meiner Arbeit.

BEZIEHUNGEN BEWEGEN UNS – da Beziehungen zu den wichtigsten Stützen zählen, die wir im Leben haben. So bereichern enge, sichere und erfüllende Beziehungen unser Leben, geben uns Halt in schwierigen Situationen und motivieren uns im Alltag, machen uns Freude und geben unserem Leben Sinn. Genauso können aber schwierige, nicht gelingende oder gar disfunktionale Beziehungen uns belasten oder manches Leben in eine Krise stürzen.

Beziehungen bewegen meint aber auch: WIR KÖNNEN BEZIEHUNGEN BEWEGEN.

Genau das ist das Ziel meiner Arbeit. Eine Krise als eine Chance anzusehen, Veränderung zum Besseren herbeizuführen. Alte Interaktionsmuster aufzudecken und zu verändern, festgefahrene Situationen zu verlassen und neue Wege zu beschreiten. Dazu ist Paar- oder auch Familientherapie da.

BEZIEHUNGEN BEWEGEN meint aber nicht nur die Beziehung zwischen zwei oder mehreren Menschen. Oft heißt es auch: die Beziehung zu sich selbst zu verändern oder das eigene Verhalten in bestimmten Situationen. Oder im Einzelgespräch zu klären, „um was es überhaupt geht“, um Entscheidungen treffen zu können. Dabei kann Einzeltherapie helfen.

Paartherapie

Das „Problem“ eines Paares ist zwar ein gemeinsames. Dennoch haben in den seltensten Fällen beide Partner das gleiche Anliegen. Herauszuarbeiten, wo der Einzelne am meisten leidet und welche Bedürfnisse dahinter stehen, bildet den Anfang. Die negativen Interaktionsmuster des Paares aufzudecken, in denen sich die Partner gegenseitig bedingen, ist ein nächster Schritt. So eröffnen sich meist diverse Möglichkeiten, Verhalten und Kommunikation neu zu gestalten. Neben der Aktionsebene wird auch die emotionale Ebene betrachtet. Damit die Partner die Möglichkeit erhalten, einander besser zu verstehen und eine neue emotionale Verbindung aufzubauen. Wenn Veränderungen gelingen, kann die Negativspirale zu einer positiven werden.

Wann Paartherapie sinnvoll ist, lesen Sie hier.

Einzeltherapie

Einzeltherapie hat viele Gesichter. Einzeltherapie kann Therapie bei Selbstunsicherheit/Selbstwertproblemen sein. Einzeltherapie kann Hilfe bei Beziehungsproblemen und Problemen betreffend Sexualität bedeuten. Einzeltherapie kann aber auch Therapie bei Ängsten oder Depression sein. Oder der Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen dienen. In jedem Fall geht es darum, die Beziehung zu sich selbst (Gedanken über und Verhalten gegenüber sich selbst) und die Beziehung zu der Umwelt (Partner, Familie, Arbeit, Situationen) neu zu gestalten und alternative Gedanken- und Verhaltensmuster zu verankern. Damit Veränderung, Entwicklung und Wachstum möglich werden.

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Mindfulness

Sowohl in Einzeltherapie wie auch in Paarsitzungen integriere ich gerne und immer wieder Elemente der Achtsamkeitspraxis für verschiedene Bereiche (zB. Kommunikation, Sexualität, Impulskontrolle, Ängste). Das Schaffen einer Lücke zwischen Reiz und Reaktion ermöglicht bewusstes, selbstgesteuertes, kontrolliertes Verhalten anstelle von unbewussten, getriggerten, oft destruktiven Reaktionen.

Ein achtsames Miteinander ist die Basis für enge Verbundenheit, wirkliche Intimität und eine erfüllte Sexualität. Durch Achtsamkeit können wir Beziehungen bewegen.

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