Haltung
Mein Anliegen ist es, Sie als Menschen in Ihrem ganzen Wesen wertschätzend anzunehmen, Ihre Werte und Einstellungen zu respektieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die Ihrer Persönlichkeit und Ihren Bedürfnissen gerecht werden.
Ich gehe davon aus, dass Menschen bereits viele Fähigkeiten zur Bewältigung in sich tragen. Therapie kann helfen, diese Ressourcen wieder zugänglich zu machen und neue Handlungsräume zu eröffnen.
Systemisch-integrativer Ansatz
Systemisch bedeutet, einen Menschen nicht nur als Einzelperson zu betrachten. Beziehungen, aktuelle Lebenssituation, frühere Erfahrungen und der jeweilige Kontext wirken zusammen. Gerade in der Paartherapie entstehen daraus wertvolle Einsichten in Prozesse, an denen beide Seiten beteiligt sind.
Integrativ bedeutet, dass ich neben ressourcen- und lösungsorientierten systemischen Methoden weitere Ansätze einbeziehe, wenn sie den therapeutischen Prozess unterstützen.
Emotionsfokussierte Paartherapie
Hinter Wut, Rückzug oder Kritik liegen häufig verletzlichere Gefühle wie Traurigkeit, Angst oder Unsicherheit. Wenn diese Gefühle und die damit verbundenen Bedürfnisse verständlicher werden, kann sich die Art verändern, wie Partner einander wahrnehmen und miteinander sprechen.
Die emotionsfokussierte Arbeit richtet den Blick besonders auf Bindung, Bindungsverletzungen und das Bedürfnis nach emotionaler Sicherheit.
Weitere integrierte Ansätze
- klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie,
- klärungsorientierte und verhaltenstherapeutische Methoden,
- Gestalt- und Impact-Techniken,
- sexualtherapeutische Ansätze nach David Schnarch, Ulrich Clement und Sexocorporel,
- Focusing und Achtsamkeitspraxis,
- Entspannungsverfahren wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Imagination und Atemübungen.
Mehr zur praktischen Anwendung finden Sie unter Achtsamkeitspraxis.